Das kannst du doch so nicht sagen! – Wie sage ich es dann?

Ich krieg die Krise! – Mir reicht es!

Ich habe einen Vorschlag! – Ich habe eine Idee!
Lass das Glas nicht fallen! – Halte das Glas gut fest!

Drei Beispiele für „Alltagsfloskeln“ die zeigen,
welche Möglichkeiten uns die Sprache anbietet.
In jedem „kriegen“ klingt der „Krieg“,
in jedem „Vorschlag“ ist der „Schlag“ enthalten
und das „nicht“ wird überhört.

In den Seminaren achten wir in erster Linie auf den individuellen Wortschatz und den Umgang mit der Grammatik. Die Artikulation, das Sprechtempo und die Satzmelodie sind weitere Punkte zum bewussten Umgang mit der Sprache. Schon mit kleinen, gezielten Änderungen in der Sprache erreichen wir eine starke Wirkung auf unser Denken und Handeln. Unser Leben strukturiert sich und wir gewinnen Zeit und Kraft für das Wesentliche.

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